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Sprachcheck am HV-Tisch 10 Formulierungen, die Sie ab morgen vermeiden

„Man könnte dieses Präparat vielleicht mal dazu ausprobieren.“ – Ein Satz, sechs Stolperfallen.

04. November 2026
19:30

20:30

Uhr

virtueller Seminarraum
PHARMA PRIVAT GmbH
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Punkte

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10,00 € zzgl. MwSt.

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Bestimmte Wörter und Formulierungen schleichen sich in unseren Apothekenalltag ein, ohne dass wir es merken. Sie klingen harmlos, doch sie untergraben unsere Fachkompetenz, verunsichern Kunden und schwächen unsere Empfehlungen.

In diesem Webinar decken wir die häufigsten sprachlichen Stolperfallen am HV-Tisch auf: Warum „müssen“ Widerstand erzeugt. Weshalb „leider“ eine unsichtbare Entschuldigung ist. Und wie aus vagen Konjunktiven klare Empfehlungen werden.

Sie erhalten konkrete Vorher-Nachher-Beispiele aus dem Apothekenalltag und praktische Alternativen, die Sie sofort anwenden können. Das Ergebnis: Sie beraten überzeugender, wirken kompetenter und gewinnen das Vertrauen Ihrer Kunden – mit kleinen Änderungen, die große Wirkung entfalten.

Programm-Highlights:

  • Von „Man“ zu „Ich“ – Warum unpersönliche Formulierungen Ihre Beratung schwächen
  • Konjunktiv-Falle – Wie „könnte“, „sollte“ und „würde“ Ihre Kompetenz untergraben
  • Die Weichmacher-Liste – „Vielleicht“, „eigentlich“, „ein bisschen“ und was Sie stattdessen sagen
  • Reizwörter entschärfen – Warum „aber“, „müssen“ und „leider“ Widerstand erzeugen
  • Sofort-Übungen – Konkrete Vorher-Nachher-Formulierungen für Ihren nächsten HV-Tag

Referent
Dr. Wolfgang Bucke


Apotheker, Kommunikations- und Verkaufstrainer

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